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Flüchtlinge und Asyl in Issum

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Die Zahl der Flüchtlinge ist bis Februar 2016 stark gestiegen. Die Gemeinde Issum ist gesetzlich verpflichtet, Flüchtlinge unterzubringen und zu betreuen. Im Jahr 2015 waren viele Flüchtlinge in einer Gemeinschaftsunterkunft in Issum untergebracht. Zusätzlich wurden zahlreiche Wohnungen und Häuser in Issum und Sevelen angemietet, sowie gemeindeeigene Gebäude zur Unterbringung bereitgestellt.

Der Rat hat am 21.04.2015 den Neubau eines gemeindeeigenen Objektes zur Unterbringung von circa 60 ausländischen Flüchtlingen beschlossen und die Verwaltung gleichzeitig beauftragt, einen zweiten Standort zum Bau einer weiteren Asylbewerberunterkunft zu suchen. Mit Ratsbeschluss vom 18.11.2015 wurde festgelegt, den Neubau um einen zweiten Bauabschnitt zu erweitern und somit Räumlichkeiten für circa 84 Flüchtlinge zu schaffen.

Weiterhin hat der Rat der Gemeinde Issum in seiner Sitzung am 18.11.2015 beschlossen, für die kurzfristige Unterbringung Blockbohlenhäuser aufzustellen. Die Häuser sind als verbundene eingeschossige Doppelhäuser konzipiert und bieten insgesamt Platz für maximal 48 Personen. Nach eingehender Prüfung wurde entschieden, den Parkplatz Koetherdyck als Standort festzulegen. Die Häuser wurden im hinteren Teil des Parkplatzes in Richtung Grillplatz aufgestellt. Am 15.04.2016 konnten die ersten Familien und Einzelpersonen die neu aufgestellten Häuser beziehen.

Zum Thema "Asyl bzw. Flüchtlinge" gibt es oft viele Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten sind an dieser Stelle zusammengefasst. Sie werden regelmäßig aktualisiert.

Wegweiser der Gemeinde Issum für Flüchtlinge

Der Wegweiser steht auch in Englisch und Arabisch am rechten Rand zum Download bereit.

Wie viele Asylsuchende/Flüchtlinge muss die Gemeinde Issum aufnehmen?
Wie viele Flüchtlinge gibt es bereits in Issum?
Welche Leistungen erhalten Flüchtlinge?
Wie haben sich die Zahlen in den letzten Jahren entwickelt?
Wie sind die Prognosen?
Was sind die Gründe für den Anstieg der Zahlen?
Woher kommen die Flüchtlinge, die in Issum leben?
Kann ich als Vermieter/Hauseigentümer helfen?
Wie kann ich Flüchtlingen helfen?
Was sind der Arbeitskreis Asyl, das Kochen International (ehemals Café International) oder das Cafe Welcome?
Welche Angebote, Sprachkurse etc. gibt es?
Wann dürfen Flüchtlinge Arbeiten?
Wer sind die Ansprechpartner im Bereich Asyl?

Beim Anklicken, des jeweiligen Bereiches, erscheint die Frage mit der dazugehörigen Antwort.

Wie viele Asylsuchende/Flüchtlinge muss die Gemeinde Issum aufnehmen?

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht" (Artikel 16 a Absatz 1 des Grundgesetztes). Asylsuchende sind Menschen, die aus verschiedenen Ländern auf verschiedenen Wegen nach Deutschland geflohen sind und einen Antrag auf Asyl stellen.

Flüchtlinge, die Schutz vor Verfolgung suchen und dazu nach Deutschland einreisen, werden zunächst in einer Erstaufnahmeeinrichtung aufgenommen. Von dort aus werden Anträge auf Asyl gestellt. Es erfolgt eine Zuteilung auf die einzelnen Bundesländer. Diese Verteilung erfolgt auf der Grundlage des sogenannten „Königsteiner Schlüssel", der die Aufnahmequote nach Steuereinnahmen und Bevölkerungszahl bestimmt. Nordrhein-Westfalen muss 21,14 Prozent der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge aufnehmen. Da die Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtungen begrenzt sind, werden die Flüchtlinge in sogenannten "Zentralen Unterbringungseinrichtungen" untergebracht, wie z. B. in Kerken/Via Stenden. Dort verbleiben sie maximal 3 Monate.

Die zugewiesenen Flüchtlinge werden dann vom Land Nordrhein-Westfalen auf die Städte und Gemeinden aufgeteilt. Auch diese Aufteilung erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel, für den die Kriterien „Bevölkerungszahl" und „Fläche" maßgeblich sind. Issum nimmt dabei 0,0775 % der in NRW aufzunehmenden Flüchtlinge auf.

Wie viele Flüchtlinge gibt es bereits in Issum?

Mit Stand 28.03.2017 sind insgesamt 167 Flüchtlinge in der Gemeinde Issum untergebracht. Die Unterbringung erfolgt derzeit:

Gemeinschaftsunterkunft:58 Personen
gemeindeeigene Häuser:48 Personen
verschiedene Privatwohnungen:61 Personen
gesamt:167 Personen

Welche Leistungen erhalten Flüchtlinge?

Es besteht ein Anspruch auf Leistungen (sogenannte Grundleistungen) für Ernährung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts sowie Leistungen für Taschengeld. Diese Beträge werden monatlich in Form von Barschecks oder durch Zahlungen auf Girokonten bewilligt und ausgezahlt. Daneben besteht ein Anspruch auf Leistungen für Unterkunft, Heizung und Hausrat.

Grundlage für die Bemessung der Grundleistung ist die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. Für diese Stichprobe führen viele Menschen genaue Haushaltsbücher über ihre Ausgaben zum täglichen Bedarf. Daraus berechnet das Statistische Bundesamt, wieviel Geld nötig ist, um das Existenzminimum zu sichern. Auch die Grundsicherung für Arbeitssuchende (Hartz IV) wird auf dieser Grundlage berechnet.

Bedarfssätze nach § 3 AsylbLG ab Mai 2016
 Stufe 1:Stufe 2:Stufe 3:Stufe 4:Stufe 5:Stufe 6:
 Haushaltsvorstandje 90 % bei Ehepartnern80 % Haushaltsangehörige ab 18 Jahren14-17 Jahre6-13 Jahre0-5 Jahre
Grundleistung354 Euro318 Euro284 Euro276 Euro242 Euro214 Euro

Die Grundleistungen werden in der Regel nach 15 Monaten Aufenthalt angehoben (Grundleistung beträgt dann anstatt 354 Euro = 404 Euro im Monat).

Kinder und Jugendliche werden vom ersten Tag ihres Aufenthaltes bei ihrer Integration unterstützt: Sie bekommen sofort Leistungen für Bildung und Teilhabe. Dies bedeutet, dass sie Geld für Schulmaterialien bekommen, sowie Klassenfahrten etc. ebenfalls übernommen werden.

Rechenbeispiel für eine Familie 2 Erwachsene + 2 Kinder (14 + 15 Jahre)

Grundleistung (318 Euro + 318 Euro + 276 Euro + 276 Euro = 1.188 Euro)
+ Kosten für Miete und Heizung als Sachleistung
+ Kosten für Bildung und Teilhabe
+ Krankenhilfe

Wie haben sich die Zahlen in den letzten Jahren entwickelt?

Die Flüchtlingszahlen sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Im Jahr 2015 wurden durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 441.899 Erstanträge und 34.750 Folgeanträge verzeichnet (somit insgesamt 476.649 Asylanträge). Im Jahr 2016 wurden 722.370 Erstanträge und 23.175 Folgeanträge verzeichnet (somit insgesamt 745.545 Asylanträge). Bei den Antragstellern in 2016 handelt es sich gerade bei den Erstanträgen aber vielfach um Personen, die bereits in der 2. Jahreshälfte des Jahres 2015 eingereist sind, jedoch erst im Jahr 2016 einen Antrag gestellt haben. Bis Ende Februar 2017 wurden insgesamt 37.074 Asylanträge in Deutschland gestellt.

Jahresüberblick über die Zahl der jährlich zugewiesenen Flüchtlinge in Issum:
2012: 16
2013: 23
2014: 36
2015: 237
2016: 36
2017: 1

Wie sind die Prognosen?

Der Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, rechnete im Jahr 2016 mit einer halben Million neuer Flüchtlinge. Die tatsächliche Anzahl der gestellten Asylanträge in 2016 betrug 745.545. Im Jahr 2017 werden deutlich weniger Flüchtlinge erwartet. Eine valide Prognose für 2017 kann derzeit jedoch nicht erstellt werden.

Was sind die Gründe für den Anstieg der Zahlen?

Die Menschen flüchten zunehmend aus den Krisenregionen dieser Welt wie Syrien, Afghanistan und Irak. Hinzu kommen Flüchtlinge mit besonderem Schutzbedarf (Kontingentflüchtlinge), die verstärkt in Deutschland aufgenommen und auf die Kommunen verteilt werden. Weiterhin hoch bleibt der Zuzug von Menschen aus den Ländern des Balkans (Kosovo, Albanien, Mazedonien und Serbien), die in ihren Heimatländern nach eigenen Angaben Diskriminierungen unterliegen.

Woher kommen die Flüchtlinge, die in Issum leben?

Momentan leben 167 Flüchtlinge in Issum:

 
Herkunftsländer der Flüchtlinge in Issum
Kosovo:7Mazedonien*:22Serbien*:5
Pakistan:11Syrien:8Albanien:12
Nigeria:11Marokko:8Guinea:4
Algerien:1Armenien:12Ukraine:1
Indien:6Irak:14Somalia:1
Eritrea:3China:1Bangladesch:8
Afghanistan:6Ägypten:3Sri Lanka:2
Tadschikistan:6Montenegro*:2Libanon:1
Iran:3Türkei5Aserbaidschan5

Die meisten Flüchtlinge kommen aus Mazedonien, Pakistan, Irak, Albanien und Syrien. Bei den mit *gekennzeichneten Ländern handelt es sich um die sogenannten „Sicheren Herkunftsländer".

Kann ich als Vermieter/Hauseigentümer helfen?

Aktuell sind 14 Privatwohnungen bzw. Häuser durch die Gemeinde Issum angemietet, in denen ausländische Familien untergebracht sind. Die Verträge werden von der Gemeinde Issum mit den Vermietern geschlossen. Mit den Vermietern werden in gesonderten zusätzlichen Vereinbarung Besonderheiten geregelt und Sicherheiten gegeben. Zudem werden regelmäßige Gespräche geführt. Eine Belegung der Wohnung erfolgt nach Absprache mit dem Vermieter. Derzeit werden keine weiteren Wohnungen durch die Gemeinde Issum angemietet.

Es besteht die Möglichkeit, dass Flüchtlinge selber Wohnraum anmieten und Verträge direkt vom Vermieter mit den Flüchtlingen geschlossen werden. In diesen Fällen ist vor Abschluss eines Vertrages unbedingt Rücksprache mit der Gemeinde Issum zu halten.

Wie kann ich Flüchtlingen helfen?

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, Hilfen zu leisten. Besonders ist ehrenamtliches Engagement herzlich willkommen. Insbesondere bei Sprachkursen, bei der Kinderbetreuung und Hausaufgabenhilfe, aber auch bei anderen Angeboten wie Vorlesen, Sport, Basteln oder Nähen ist ehrenamtliches Engagement von großem Nutzen. Der Arbeitskreis Asyl, der sich aus den Vertretern der Kirchen, der Caritas, der Gemeinde Issum und weiteren Privatpersonen gebildet hat, ist hierbei als Ansprechpartner zu nennen. Sollten Sie sich dafür interessieren, Kontakt zu einem Flüchtling /einer Flüchtlingsfamilie aufzubauen oder im Bereich der Flüchtlingsarbeit tätig zu sein, so könnte Ihnen folgender Fragebogen bei Ihrer Entscheidung helfen. Den ausgefüllten Fragebogen können Sie bei der Gemeindeverwaltung Issum abgeben, wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf.

Fragebogen zur Mitarbeit in der Flüchtlingsarbeit

Was sind der Arbeitskreis Asyl, das Kochen International (ehemals Café International) und das Café Welcome?

Ende 2014 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirchengemeinde Issum, der Christlichen Gemeinde Issum und der Katholischen Kirchengemeinde St. Anna. Es wurden Möglichkeiten erörtert, wie den Asylsuchenden begegnet werden kann. Aus diesem Treffen ist das "Café International" erwachsen. Anfänglich wurde das "Café International" von Flüchtlingen und Bürgern gut angenommen. Da aber nach einiger Zeit kaum noch Besucher kamen, findet das "Café International" nicht mehr statt.

Das Nachfolgeprojekt "Kochen International" fand erstmals am 01.09.2016 in Issum im Jugendheim am Vogt-von-Belle-Platz statt. Zukünftig findet das "Kochen International" jeden ersten Donnerstag im Monat ab 18:00 Uhr statt. Veranstaltet wird das "Kochen International" in Zusammenarbeit durch die Gemeinde Issum und die Evangelische Kirchengemeinde Issum. Hier geht es darum gemeinsam unterschiedliche Gerichte aus den unterschiedlichsten Kulturen zu kochen und dann gemeinsam zu genießen. Der Kostenbeitrag beträgt 1,00 Euro pro Treffen.

Kontaktperson für Issum: Ilona Steinhauer, ilona.steinhauer@issum.de, Telefon: 0 28 35 / 10-56

 

Logo der Flüchtlingshilfe Sevelen - Cafe Welcome

Anfang Januar 2016 trafen sich im Ortsteil Sevelen interessierte Bürger um eine Begegnungsstätte ins Leben zu rufen, in der Bürger und Flüchtlinge zu einander finden können. Seit dem 21.01.2016 findet im Evangelischen Gemeindehaus, Rheurdter Str. 45, jeden Donnerstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr, das Café Welcome statt. Seit dem 03.11.2016 findet nun auch wöchtenlich zu den gleichen Zeiten ein Frauencafé statt. Dieses ist räumlich vom Café Welcome getrennt, um den Frauen in einem ungestörten Rahmen die Möglichkeit zu geben, sich aus zu tauschen. Weitere Infos zum Café Welcome finden Sie unter Homepage: www.fluechtlingshilfe-sevelen.de.

Welche Angebote, Sprachkurse etc. gibt es in Issum?

Seit Februar 2017 gibt es einen Übersichtsplan auf dem alle Angebote und Sprachkurse eingetragen sind. Dieser Plan wird monatlich aktualisiert und ist rechts unter dem Punkt Downloads zu finden.

Wenn Sie immer auf dem neusten Stand im Bereich Flüchtlinge und Asyl in Issum bleiben möchten, dann können Sie sich hier für den kostenlosen Newsletter der Gemeinde Issum anmelden.

Wann dürfen Flüchtlinge Arbeiten?

Grundsätzlich gilt in den ersten 3 Monaten nach der Einreise ein absolutes Arbeitsverbot. Dann besteht für 12 Monate ein eingeschränkter Zugang zum Arbeitsmarkt. Dies bedeutet, dass vor Aufnahme einer Arbeit, bzw. Abschluss eines Arbeitsvertrages, eine Erlaubnis beim Kreis Kleve als Ausländerbehörde, beantragt werden muss. Grundsätzlich kann ein Flüchtling nach 15 Monaten arbeiten. Aber auch nach Ablauf der 15 Monaten kann der Kreis Kleve aus verschiedenen Gründen weiterhin ein Arbeitsverbot aussprechen, z. B. dann, wenn der Asylsuchende bei der Passbeschaffung nicht mitwirkt. Somit ist auf jeden Fall vor jeder Arbeitsaufnahme eine Arbeitserlaubnis bei der Ausländerbehörde zu beantragen.

Sollten Sie als Arbeitgeber die Möglichkeit haben einen Flüchtling zu beschäftigen, einen Praktikumsplatz anzubieten oder wünschen Sie weitere Auskünfte, so können Sie sich gerne mit der zuständigen Mitarbeiterin Frau Janine Vogel, E-Mail-Adresse: janine.vogel@issum.de, Telefon: 0 28 35 / 10-0, in Verbindung setzen.

Wer sind die Ansprechpartner im Bereich Asyl?

Der Bereich Asyl ist bei der Gemeinde Issum im Haus Issum zu finden.
Die Sprechzeiten sind jeweils montags, mittwochs und freitags von 8:30 Uhr bis 10:30 Uhr und nach Vereinbarung.

Für den Bereich Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Krankenhilfe und Bildung und Teilhabe, Zimmer 1:
Renate Sakulenski, Telefon: 0 28 35 / 10-30, E-Mail: renate.sakulenski@issum.de
Meike Grondstein, Telefon: 0 28 35 / 10-74, E-Mail: meike.grondstein@issum.de

Für den Bereich Unterbringung, Zimmer 6:
Bettina Niederholz, Telefon: 0 28 35 / 10-17, E-Mail: bettina.niederholz@issum.de

Für den Bereich Fallmanagement, Arbeitsvermittlung und Praktika, Zimmer 2:
Janine Vogel, Telefon: 0 28 35 / 10-46, E-Mail: janine.vogel@issum.de

Für den Bereich Betreuung, Zimmer 3:
Ilona Steinhauer, Telefon: 0 28 35 / 10-56, E-Mail: ilona.steinhauer@issum.de

Zusätzlich hat die Caritas im Forum Mutter Josepha, Markt 9a in Issum eine Flüchtlingsberatung eingerichtet.
Die Sprechzeiten sind:
Dienstag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Hier steht Frau Ursula Pötters den Flüchtlingen mit Rat und Tat zur Seite.
Telefon: 0 28 35 / 44 83 043, Mobil: 01 72 / 26 33 267, E-Mail: ursula.poetters@caritas-geldern.de

(Stand: 29.03.2017)

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Land NRW startet mehrsprachige App für Flüchtlinge

Das Land NRW eine mehrsprachige "Welcome to North Rhine-Westphalia!"-App für Android-Smartphones entwickelt, die Flüchtlingen in einem umfangreichen Fragen-und-Antworten-Katalog (FAQ) grundlegende Fragen zum Ankommen und Lebensalltag in Nordrhein-Westfalen beantwortet.

Diese App kann unter http://www.welcome-to.nrw/app heruntergeladen werden.

Weitere Infos zur App finden Sie unter www.welcome-to.nrw